Home » Aktuelles » Aktuelles » 2. Bundesweiter Erfahrungsaustausch Kapitalallokation und Risikotragfähigkeit

2. Bundesweiter Erfahrungsaustausch Kapitalallokation und Risikotrag-
  fähigkeit 30.-31. März 2011 in der Sparkassenakademie Bayern

2. Bundesweiter Erfahrungsaustausch Kapitalallokation und Risikotragfähigkeit - Wieder sehr erfolgreiche Veranstaltung in der Sparkassenakademie Bayern

Am 30. und 31. März 2010 fand in den Räumen der Sparkassenakademie Bayern in Landshut der 2. Bundesweite Erfahrungsaustausch Kapitalallokation und Risikotragfähigkeit statt, der wie schon im letzten Jahr vom DSGV und SVB durchgeführt wurde. Über 160 Teilnehmer aus ganz Deutschland konnten sich in zahlreichen Plenumsvorträgen und Workshops über die aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen informieren und tauschten in Diskussionsforen Erfahrungen zu diesen wichtigen Themen der Banksteuerung aus.

Moderiert wurde die Plenumsveranstaltung von Herrn Wolfgang Lindemann, Geschäftsbereichsleiter Betriebswirtschaft des Sparkassenverbandes Bayern.

Als erster Redner trat Herr Dr. Ulrich Klüh, Leiter der Sparkassenakademie Hessen-Thüringen, auf und referierte unter dem Titel "Von einem der auszog das Fürchten zu lernen - Risikomanagement und Kapitalallokation aus ökonomischer Perspektive" sehr eindrucksvoll über die Zusammenhänge in den Kapitalmärkten.
Anschließend präsentierte Frau Margit Lang, Bundesbankdirektorin in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Frankfurt das Thema „Aufsichtsrecht und ihre Bedeutung für die Risikotragfähigkeit aus Prüfungssicht".
Herr Dr. Michael Lesko, Partner der ICnova AG zeigte mit dem Vortrag „Aktuelle Entwick-lungen in der Strategischen Asset Allokation" die Schwerpunkte der Weiterentwicklung und Umsetzungsansätze im aktuellen DSGV-Projekt auf.
Der erste Tag wurde abgerundet mit einem sehr authentischen Vortrag von Fritz Fischer, Biathlon Olympiasieger und Weltmeiser mit dem Titel „Biathlon - ein Sport der die Massen begeistert - Motivation im Spitzensport" und einem Biathlon Teilnehmerwettkampf.

Die Veranstaltung wurde am 2. Tag mit dem Plenumsvortrag von Herrn Dr. Sönke Siemßen, Leiter Fix Income Research der BayernLB, abgeschlossen. Sein Thema war „Europäische Staatsanleihen als Chance - profitieren sie von Fehlbewertungen in illiquiden Anleihemärkten".

In den Diskussionsforen zur Kapitalallokation (Moderation durch Olaf Wegner - DSGV, Jochen Ratzer - SVBW und Peter Koch - SVB) und Risikotragfähigkeit (Moderation durch Jörg Friedberg - DSGV, Klaus Klages - SVSH und Tobias Leiber - SVB) hatten die Teilnehmer die Gelegenheit sich untereinander über Ihre Erfahrungen, Lösungsansätze und den Stand der Umsetzungen in den jeweiligen Themen auszutauschen. Darüber hinaus wurden in einem gesonderten Workshop interessante Ergebnisse der deutschlandweiten Umfrage zu beiden Themengebieten von Jens Hielscher und Jörg Friedberg (jeweils DSGV) präsentiert.

Ferner wurde die Veranstaltung mit Workshops zu folgenden Spezialthemen flankiert:
• „Risikosteuerung bei Immobilienanlagen und -beständen",
Referent: Jochen Schenk und Sascha Kurzidem, REAL I. S.
• „Behavioural Finance - Ist die Nutzung von Irrationalitäten möglich?",
Referent: Dr. Christian Sievi
• „Aktienanlage unter Beachtung vorgegebener Risikobudgets"
Referent: Thomas Pohlmann, ETF lab
• „Disposition impliziter Optionen in der Zinsbuchsteuerung"
Referent: Martin Feix, ICnova AG

Jeweils ein Workshop wurde von Sparkassen zu Risikotragfähigkeit und Kapitalallokation angeboten. Herr Helge Kramer, Bereichsleiter Gesamtbanksteuerung und Herr Christian Klomfaß, Leiter Risikomanagement jeweils der Taunussparkasse präsentierten die Umsetzung der Kapitalallokation in Ihrem Haus unter dem Titel „Sparkassenkapital (aktiv) managen". Herr Thomas Beck, Leiter Unternehmens- und Vertriebscontrolling und Tobias Kick, Risikocontroller jeweils der Sparkasse Regensburg stellten die „Umsetzung einer ganzheitlichen Risikotragfähigkeit in der Sparkasse" dar.

In den PC-Workshops, welche von Tobias Leiber und Peter Koch (jeweils SVB) durchgeführt wurden, hatten die Teilnehmer Gelegenheit sich die wesentlichen Neuerungen der Software-Module S-KARISMA und S-RTF anzusehen und selbst mit der neuen Anwendung zu üben.

In den Pausen konnten sich die Teilnehmer untereinander im Foyer verbandsübergreifend austauschen oder sich an den Info-Ständen des DSGV, der REAL I.S. und der ETFlab informieren. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern als voller Erfolg beurteilt, zu der Frau Ingeborg Wenger von der Sparkassenakademie Bayern den perfekten organisatorischen Rahmen geliefert hatte.

Peter Koch
Sparkassenverband Bayern
Bereich Vermögens- und Risikomanagement
Tel.: 089/2173-1694
Bitte aktivieren Sie JavaScript.
Ansonsten werden keine eMail-Adressen angezeigt!

 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern
 -   » Klicken zum Vergrößern